<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stromvergleich &#38; Gasvergleich</title>
	<atom:link href="http://www.strom-gastrends.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.strom-gastrends.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 10:53:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Was sind denn eigentlich erneuerbare Energien wirklich?</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/allgemein/542-was-sind-denn-eigentlich-erneuerbare-energien-wirklich.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/allgemein/542-was-sind-denn-eigentlich-erneuerbare-energien-wirklich.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=542</guid>
		<description><![CDATA[Bei erneuerbaren Energien denken viele nur an die Solaranlagen auf dem Dach des eigenen Hauses oder der Schule. Der Begriff erneuerbare Energien (EE) beschreibt aber tatsächlich einen ganzen Energiemix, der anders aussieht als man denken mag. Deutschland produziert zur Zeit etwa 20% seines Stroms aus regenerativen Energieformen, das sind 120 Milliarden kWh im Jahr 2011; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei erneuerbaren Energien denken viele nur an die Solaranlagen auf dem Dach des eigenen Hauses oder der Schule. Der Begriff erneuerbare Energien (EE) beschreibt aber tatsächlich einen ganzen Energiemix, der anders aussieht als man denken mag. Deutschland produziert zur Zeit etwa 20% seines Stroms aus regenerativen Energieformen, das sind 120 Milliarden kWh im Jahr 2011; Tendenz steigend (+17,4 % gegenüber 2010).<span id="more-542"></span></p>
<p>Damit sieht die Stromseite sehr positiv aus. Zu den erneuerbaren Energien gehören aber auch Kraftstoffe und Wärme. Hier liegt der erneuerbare Anteil bei etwa 9% was knapp 300 Milliarden kWh entspricht, bei einem Wachstum von 4% gegenüber 2010. Hier sieht die Geschichte also wesentlich moderater aus.</p>
<p><strong>Doch wie setzt sich nun der Energiemix zusammen?</strong><br />
<a href="http://www.strom-gastrends.de/stromnews/502-mit-oko-strom-kann-man-sparen.php">Windenergie </a>produziert, aufgrund seiner Kosteneffizienz gegenüber anderen EE, mit 38 % den mit Abstand größten Anteil am regenerativen Strom. Sowohl beim Strom als auch bei den gesamten EE spielt die Biomasse eine oft vergessene Rolle. Sie schlägt mit 28 % auf Platz 2 beim Strom ein, ist aber bei der Wärmeproduktion mit 91 % der klare Favorit. Insgesamt liegt der Anteil bei etwa 67 %. Biomasse ist also das wahre Gesicht der EE.</p>
<p>Biomasse ist lediglich die Verbrennung von erneuerbaren Rohstoffen, also Biodiesel, Holzpellets, Biogas etc. Mit dieser Wärme wird dann, wie in Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen, mit Turbinen Strom erzeugt, bzw. als Kraftstoff und zur Wärmeerzeugung genutzt.</p>
<p>Wasserkraft (16%) und Photovoltaik (15,6) sind nur für die Stromerzeugung gut, da der Strom sofort produziert wird und nicht mir Wärmeumwandlung gearbeitet wird.</p>
<p>Auch im Rahmen des <a href="http://netz-blog.de/2012/solarenergie-unsere-zukunft/">Erneuerbaren Energien</a> Gesetzes (EEG), sollte man also wissen was hinter dem Wort steckt und was das ambitionierte Ziel der Bundesregierung Deutschland ist. Ohne diesen sehr differenzierten Energiemix werden wir wohl in Zukunft nicht mehr auskommen.</p>
<p>Wer mehr dazu lesen möchte kann sich den Erneuerbare Energien 2011 Bericht anschauen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz Reaktorsicherheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/allgemein/542-was-sind-denn-eigentlich-erneuerbare-energien-wirklich.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selber Strom erzeugen</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/538-selber-strom-erzeugen.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/538-selber-strom-erzeugen.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=538</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Photovoltaikanlage errichten möchte, sollte dies möglichst schnell tun. Mit dieser Botschaft präsentierte sich am Wochenende die „Photovoltaik- Offensive für den Ländlichen Raum“ auf der Agrialp. Derzeit fallen zwei Faktoren besonders günstig zusammen: Dank der technischen Entwicklung sind Photovoltaik-Anlagen in der Anschaffung wesentlich günstiger geworden. Gleichzeitig ist der staatlich garantierte Abnahmepreis im Augenblick noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Photovoltaikanlage errichten möchte, sollte dies möglichst schnell tun. Mit dieser Botschaft präsentierte sich am Wochenende die „Photovoltaik- Offensive für den Ländlichen Raum“ auf der Agrialp. Derzeit fallen zwei Faktoren besonders günstig zusammen: Dank der technischen Entwicklung sind Photovoltaik-Anlagen in der Anschaffung wesentlich günstiger geworden. Gleichzeitig ist der staatlich garantierte Abnahmepreis im Augenblick noch sehr hoch. Vor allem deshalb sollten Photovoltaik-Interessierte nicht zu lange zögern.<span id="more-538"></span></p>
<h3>Fast für jedes Dach geeignet</h3>
<p>Fachleute verweisen immer wieder auf ein reines Vorurteil, dass viele Dächer wegen ihrer Ausrichtung nicht für Photovoltaik geeignet seien: „Auch wenn ein Dach nicht genau nach Süden ausgerichtet ist, hat die Anlage trotzdem einen sehr guten Wirkungsgrad: Bei Südwest- oder Südostausrichtung bis zu 93 Prozent und sogar bei vollkommener Ost- oder Westausrichtung noch bis zu 79 Prozent.“ </p>
<p>Nur sehr stark beschattete oder nach Norden ausgerichtete Dächer seien stärker benachteiligt. Weiters gebe es heute Anlagen unterschiedlicher Bauweise, Farbe und Form, so dass sich für jedes Dach und jedes Anforderungsprofil eine Lösung finde. Der Preis liegt je nach Bauart und Schwierigkeit der Installation zwischen 1.500 und 2.000 Euro pro kWp, Mehrwertsteuer noch nicht eingerechnet.<!--more--></p>
<p>„Wichtig ist vor allem, dass sich jemand überlegt, was er will: Soll <a href="http://www.braas.de/produkte/katalog/d/solarsysteme-braas-photovoltaik-aufdach.html">eigener Strom durch Photovoltaik auf dem Dach</a> produziert werden und der gewonnene Strom nur den Eigenbedarf abdecken oder will ich auch ins öffentliche Netz einspeisen? </p>
<p>Im ersten Fall ist die Ersparnis am höchsten, und dies kann ich meist mit der vorhandenen Dachfläche leicht gewährleisten. Will ich hingegen Strom verkaufen, brauche ich mehr Fläche“, so die Fachleute. Pro Kilowatt müsse man im Durchschnitt mit einer acht bis zehn Quadratmeter Dachfläche rechnen, wobei Einfamilienhaushalte meist drei oder etwas mehr Kilowatt benötigen.</p>
<h3>Finanzierung möglich</h3>
<p>Die Fachleute zeigen zudem auf, dass die Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage meist kein Problem sei: „Sicher ist es am besten, wenn man das Eigenkapital hat. Dann hat man zwar am Anfang eine große Investition, die sich aber in acht bis neun Jahren amortisiert.“ Die Lebensdauer betrage mindestens 30 Jahre und die staatliche Preisgarantie 20 Jahre. Die Einnahmen seien auf die gesamte Dauer zehn Mal so hoch als die Ausgaben.</p>
<p>Aber auch wer das gesamte <a href="http://www.fuer-gruender.de/">Kapital per Bankdarlehen</a> finanziert, kann noch mit kleinen jährlichen Gewinnen rechnen. Schließlich kann man die Anlagen auch durch Leasing finanzieren oder sogar vermieten. Im letzten Fall hat man keine Verantwortung und Wartungskosten und ein kleines, gesichertes Einkommen.</p>
<p>Bildquelle: http://www.rolf-bornemann.de/Sites/site9.html</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/538-selber-strom-erzeugen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Ökostrom wirklich grün?</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/532-ist-okostrom-wirklich-grun.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/532-ist-okostrom-wirklich-grun.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Deutsche möchten etwas für die Umwelt tun. Grundsätzlich ist das auch ein guter Gedanke, aber nicht alles, was Grün schient, ist auch wirklich umweltfreundlich. Ein Bereich, für den das gilt, ist der Ökostrom. Mit wachsenden Technologien und intensiverer Forschung ist mittlerweile Ökostrom in ganz Deutschland für den Normalverbraucher erhältlich. Viele Haushalte sind bereit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Deutsche möchten etwas für die Umwelt tun. Grundsätzlich ist das auch ein guter Gedanke, aber nicht alles, was Grün schient, ist auch wirklich umweltfreundlich. Ein Bereich, für den das gilt, ist der Ökostrom. Mit wachsenden Technologien und intensiverer Forschung ist mittlerweile Ökostrom in ganz Deutschland für den Normalverbraucher erhältlich. Viele Haushalte sind bereit, zum Nutzen der Umwelt zu einem solchen Anbieter zu wechseln.<span id="more-532"></span> </p>
<p>Doch wie „grün“ sind die Tarife wirklich? Stiftung Warentest machte es sich kürzlich zur Aufgabe, einige Anbieter genauer unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, ob öko auch wirklich öko ist. Die gute Nachricht zuerst: Jeder getestete Anbieter liefert auch wirklich <a href="http://www.bund.net/nc/service/oekotipps/detail/artikel/echter-oekostrom/">Ökostrom</a>. Allerdings scheint bei genauerer Untersuchung nicht jeder Tarif gleich umweltfreundlich. </p>
<p>Bemängelt wurden hauptsächlich mangelnde Initiativen zur Förderung des Umweltbewusstseins und zu wenig Vorantreiben von Aus- und Neubau der Werke zur Gewinnung alternativer Stromenergien in Deutschland. Auch die Stromherkunft ist aufgrund uneinheitlicher Zertifikate nicht immer ganz grün. Beispielsweise kann ein Anbieter einem Wasserwerk in Norwegen Stromanteile abkaufen und diese dann an deutsche Kunden feilbieten. Der Strom ist dann zwar ökologisch, aber innerhalb Deutschlands wird seitens dieses Anbieters nichts für die Entwicklung erneuerbarer Energien getan. Von 19 getesteten Anbietern konnten nur 13 mit einem Zertifikat belegen, dass sie sich innerhalb Deutschlands für den Ausbau umweltfreundlichen Stroms einsetzen. Für weitere Eigeninitiativen vergab Stiftung Warentest Extrapunkte. Dazu zählten beispielsweise eine <a href="http://www.strom-gastrends.de/stromnews/502-mit-oko-strom-kann-man-sparen.php">Stromsparberatung</a>, kostenlose Strommessgeräte oder Investitionen in neue Technologien. Besonders gut schnitten die unabhängigen Ökostromanbieter ab. Lichtblick, Naturstrom oder EWS Schönau erfüllten nicht nur die Richtlinien, sondern punkteten auch mit günstigen Tarifen. Grundsätzlich ist guter Ökostrom nicht teuer. Teilweise kann bei einem Wechsel sogar gespart werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/532-ist-okostrom-wirklich-grun.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stromspartipps</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/523-stromspartipps.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/523-stromspartipps.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspartipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[Die Energiepreise werden in Zukunft tendenziell eher steigen statt sinken. Deshalb ist es sicher nicht falsch, wenn man als Verbraucher versucht, so viel Strom wie möglich einzusparen. Man spart so bares Geld und man schont zudem noch die Umwelt. Im Folgenden sollen aus diesem Grund einige Stromspartipps gegeben werden. Das Problem beim Stromsparen liegt zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiepreise werden in Zukunft tendenziell eher steigen statt sinken. Deshalb ist es sicher nicht falsch, wenn man als Verbraucher versucht, so viel Strom wie möglich einzusparen. Man spart so bares Geld und man schont zudem noch die Umwelt. Im Folgenden sollen aus diesem Grund einige Stromspartipps gegeben werden. Das Problem beim Stromsparen liegt zunächst darin, dass hier sehr viel von den verwendeten Geräten im Haushalt abhängig ist. Je besser diese Geräte sind, desto eher kommen sie mit wenig Energie aus. Doch hochqualitative Geräte, mit denen sich viel Strom einsparen lässt, haben ihren Preis. Wer hier gezielt investieren möchte, sollte langfristig denken, auch wenn im Monat der Preis für die Anschaffung teuer erscheint.<span id="more-523"></span></p>
<p>Am meisten lässt sich nämlich Strom sparen, wenn man einen Energiesparkühlschrank, eine Energiesparspülmaschine und eine Energiesparwaschmaschine sein eigen nennt. Die drei genannten Geräte gehören nämlich traditionell zu den Stromfressern im Haushalt, zumal sie auch häufig benutzt werden. Um herauszufinden, ob es sich bei einer Waschmaschine um eine Energiesparwaschmaschine handelt, sollte man sich das Energiesiegel des Geräts anschauen. Je höher der Buchstabe, desto geringer ist der Energieverbrauch.</p>
<p>Darüber hinaus kann man auch mit geringeren Investitionen schon Energie sparen. Energiesparlampen und LED-Leuchten kosten wesentlich weniger als eine neue Waschmaschine oder einen neuen Kühlschrank. Jedoch ist auch hier das Stromsparpotenzial enorm. Schließlich benötigt man jeden Tag elektrisches Licht, vor allem im Winter.</p>
<p>Neben solchen <a href="http://www.finanzfrage.net/tag/strom-sparen/1%20">Stromspartipps </a>sollte man es weiterhin vermeiden, Geräte im Standby-Modus laufen zu lassen, da hier immer noch Energie verbraucht wird. Auch ist es sinnvoll, die Steckdosenleiste immer auszuschalten.<br />
Eine etwas unkonventionelle Maßnahme zum Stromsparen ist die Anschaffung eines neuen Stromzählers. Neuartige Geräte zeigen an, zu welchen Zeiten der Strom am günstigsten ist. Man sollte dann seine Waschmaschine oder den Herd laufen lassen, wenn der Strom am günstigsten ist. So lässt sich auch bares Geld sparen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/523-stromspartipps.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strompreis: Wie verdient der Staat mit?</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/519-strompreis-wie-verdient-der-staat-mit.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/519-strompreis-wie-verdient-der-staat-mit.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[Der Strompreis wird wieder steigen- das haben Kenner des Marktes auch für das Jahr 2012 prognostiziert. Doch wer genau verdient, wenn der Bürger für seinen Strom wieder tiefer in die Tasche greifen muss?  Nur die Stromkonzerne oder auch Vater Staat? Immer wenn das Thema Strompreise wieder in der Presse landet, ist ebenso von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Strompreis wird wieder steigen- das haben Kenner des Marktes auch für das Jahr 2012 prognostiziert. Doch wer genau verdient, wenn der Bürger für seinen Strom wieder tiefer in die Tasche greifen muss?  Nur die Stromkonzerne oder auch Vater Staat? Immer wenn das Thema Strompreise wieder in der Presse landet, ist ebenso von den riesigen Gewinnspannen der Stromkonzerne die Rede. Gerade die vier Großkonzerne mit fast schon Monopolstellung in Deutschland scheinen dabei ordentlich abzusahnen. <span id="more-519"></span>Unter diesem Gesichtspunkt überrascht es umso mehr, dass mehr als ein Drittel (<a href="http://www.tarifhelfer.de/strom/strompreise/">Siehe auch auf Tarifhelfer.de</a>) des bezahlten Strompreises in Form von Steuern in die Taschen des Staates wandern. </p>
<p><strong>Nachfolgende Abgaben und Umlagen sind in der Abrechnung beinhaltet:</strong></p>
<p>- Konzessionsabgabe<br />
- Kraft- Wärme- Kopplungs (KWK) Umlage<br />
- Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) Umlage (<a href="http://www.eeg-kwk.net/de/index.htm">www.eeg-kwk.net</a>)<br />
- Strom- bzw. Ökosteuer<br />
- Mehrwertsteuer</p>
<p>Die Konzessionsabgabe wird an die Gemeinden für genutzten öffentlichen Raum zur Lieferung des Stromes geleistet. Je nach Größe der Gemeinde, der Verbrauchsstruktur und auch der Spannungsebene des Netzanschlusses können hier die Abgaben variieren. Strom aus KWK- Anlagen hat eine besonders gute Umweltbilanz aufzuweisen, weshalb Stromanbieter gesetzlich dazu verpflichtet wurden, Strom aus diesen Anlagen mit in ihr Netz einzuspeisen. Da jedoch die Betriebskosten hoch sind, sollen mit dieser Steuer die Anlagen weiter gefördert werden. Gerade bei der EEG Umlage gab es in den letzten Jahren die meisten Erhöhungen. Dies liegt vor allem an der beschlossenen Energiewende. Durch die errichteten Abgaben sollen in den nächsten Jahren die erneuerbaren Energien noch stärker gefördert werden. Inzwischen liegt der Prozentsatz für erneuerbare Energien fast bei den für die Mehrwertsteuer zu entrichtenden 16 %. Um den Bürger stärker zum Energiesparen anzuregen, wurde die Stromsteuer eingeführt. Sie besteuert direkt den Stromverbrauch und beruht auf dem festgelegten Stromsteuergesetz.</p>
<p><strong>An die Stromanbieter selbst gehen nur diese zwei Bestandteile des Strompreises ab:</strong><br />
- Energiepreis<br />
- Nutzungsentgelte</p>
<p>Der Energiepreis könnte als eigentlicher Strompreis bezeichnet werden. Denn er kostet den Verbraucher in der Regel so viel, wie auch die Stromkonzerne für den Kauf des Stromes an der Börse bezahlt haben. Um das Stromnetz sanieren, ausbauen oder verbessern zu können, fallen die Nutzungsentgelte an. Diese werden von den Stromnetzbetreibern erhoben und sollen eigentlich durch die vorgenommenen Arbeiten am Stromnetz auch dem Kunden zu Gute kommen.</p>
<p>Die staatliche Regulierung des Strompreises nimmt also einen beachtlichen Teil der Endabrechnung ein. Daher trägt auch der Staat mit bei zu den stetig steigenden Preisen. Jedoch dienen viele dieser Steuern zur Verbesserung der Umweltfreundlichkeit von Energie und tragen zur Energiewende bei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/519-strompreis-wie-verdient-der-staat-mit.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Bundesländer sparsamer</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/513-neue-bundeslander-sparsamer.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/513-neue-bundeslander-sparsamer.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=513</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie, wird in den ostdeutschen Bundesländern in der Regel wesentlich sparsamer mit Energie umgegangen, als in den westlichen. So verbrauchen beispielsweise die Thüringer mehr als ein Viertel weniger Energie als der Rest der Deutschen im Bundesdurchschnitt. Dieser Schnitt liegt nämlich für ganz Deutschland pro Person bei einem Verbrauch von circa 1800 kWh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie, wird in den ostdeutschen Bundesländern in der Regel wesentlich sparsamer mit Energie umgegangen, als in den westlichen. So verbrauchen beispielsweise die Thüringer mehr als ein Viertel weniger Energie als der Rest der Deutschen im Bundesdurchschnitt. Dieser Schnitt liegt nämlich für ganz Deutschland pro Person bei einem Verbrauch von circa 1800 kWh pro Jahr. Zwar wird hier nicht nur der Energie pro Bundesland, sondern auch für einzelne Städte verglichen,<span id="more-513"></span> dennoch kann man vergleichend feststellen, dass Verbraucher im Osten des Landes sehr viel energieeffizienter wirtschaften. In Erfurt wird beispielsweise ein Viertel weniger pro Jahr verbraucht, als der Bundesdurchschnitt misst, und auch in Jena und Gera, weitere Städte aus dem Osten der Republik, wird Energie noch bewusst und weniger als im Durchschnitt verwendet. Hingegen im bayerischen Aschaffenburg werden gut 25 Prozent mehr genutzt, damit liegt diese Stadt am höchsten beim Pro-Kopf-Stromverbrauch.<br />
Als Grundlage für diese Testauswertungen wurden 120.000 abgeschlossene Energieverträge zwischen den Jahren 2009 und 2011 ausgewertet. Hinzu wurde dann die pro-Kopf-Verbrauchszahl mit Unterstützung der jeweiligen statistischen Ämter ermittelt, um zu einem repräsentativen Ergebnis zu kommen. Klassifiziert werden die Ergebnisse jetzt in drei Kategorien: Die „Verschwender“, zu denen all jene zählen, die mehr als zehn Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt liegen, die „Sparer“ &#8211; alle Haushalte, die mehr als zehn Prozent unter dem Durchschnitt liegen – und die Normal-Verbraucher, die sich in etwa im Bereich des Bundesdurchschnitts befinden. Eine weitere interessante Beobachtung der Studie ist, dass Städte oder Kommunen mit einem hohen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,688834,00.html">Bruttojahreseinkommen</a> in der Regel oft zu den Sparern gehören &#8211; was man in erster Instanz ja nicht direkt zu vermuten glaubt. Zum Beispiel zählen München, Stuttgart oder Hamburg daher zu dieser Kategorie. Auch Leipzig und Dresden sind wahre Sparer, denn sie verbrauchen ganze 15 Prozent weniger Energie, als der Bundesdurchschnitt pro Jahr, was die Zahl der „Verschwender“ im Gesamten mehr oder weniger ausgleicht.<br />
Aber nicht nur am Verbrauch läßt sich sparen, nin auch am Preis. Hierfür empfiehlt es sich <a href="http://www.preis.de">einen unabhängigen Preisvergleich durchzuführen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/513-neue-bundeslander-sparsamer.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Technik für zu viel Strom?</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/506-welche-technik-fur-zu-viel-strom.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/506-welche-technik-fur-zu-viel-strom.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Bei den erneuerbaren Energien stellt sich immer wieder die Frage nach der Speicherfähigkeit. Denn liefert ein Sonnenkraftwerk tagsüber auch Strom in großer Menge, sinkt die nächtliche Leistung gegen Null. Wohin also mit der tagsüber überschüssig produzierten Energie? Bei der Windenergie besteht ein ähnliches Problem. Und das muss gelöst werden auf dem Weg zu einer durchweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den erneuerbaren Energien stellt sich immer wieder die Frage nach der Speicherfähigkeit. Denn liefert ein Sonnenkraftwerk tagsüber auch Strom in großer Menge, sinkt die nächtliche Leistung gegen Null. Wohin also mit der tagsüber überschüssig produzierten Energie? Bei der Windenergie besteht ein ähnliches Problem. Und das muss gelöst werden auf dem Weg zu einer durchweg grünen Energieversorgung.<br />
Noch steckt diese wichtige Technik am Anfang ihrer Entwicklungsmöglichkeiten. So finden sich sogenannte Bleigelbatterien, die jedoch mit rund 13 Jahren eine zu kurze Lebensdauer aufweisen und zudem um die 7.000 Euro pro Stück kosten.<span id="more-506"></span> Man unternimmt auch Versuche in der Lithium-Phosphat-Technologie, und auch <a href="http://www.spiegel.de/thema/elektroautos/">Elektroautos</a> sollen als Speicher dienen, während sie parken. Doch noch steckt jedwede <a href="http://www.strom-gastrends.de/allgemein/480-mit-technik-im-haus-energie-sparen.php">Technik</a> in den Kinderschuhen, es ist noch viel Fortschritt zu leisten. Pumpspeicherwerke sollen helfen, überschüssige Energie zu binden und abrufbar zu machen. Das ist ein einfaches Prinzip: Man hat ein Becken mit Wasser auf einer unteren Ebene und ein leeres oben. Bei Stromspitzen pumpt man das Wasser hoch, bei  Bedarf fließt es wieder nach unten und treibt Turbinen an, die ihrerseits Strom erzeugen. Neuerdings gibt es Überlegungen, Wasser aus Seen ehemaliger Bergbaugebiete in Kohleschächte zu leiten, die dann unter Tage befindliche Turbinen antreiben. Mit zu viel vorhandenem Strom zu Spitzenzeiten pumpt man das Wasser wieder in den See zurück. Machbarkeitsstudien liegen vor, Ergebnisse erwartet man in frühestens zwei Jahren. Auch gibt es Pläne, mit überschüssigem Strom Druckluft zu erzeugen und diese in  Salzstockkavernen zu leiten. Die Druckluft wird bei Bedarf entspannt und erzeugt über eine Turbine Strom. Welche Technik sich am Ende durchsetzt, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/506-welche-technik-fur-zu-viel-strom.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Öko-Strom kann man sparen!</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/502-mit-oko-strom-kann-man-sparen.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/502-mit-oko-strom-kann-man-sparen.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal haben die Energieversorger angekündigt, die Kosten für den Haushaltsstrom zu erhöhen. Der perfekte Zeitpunkt, sich auf die Suche nach einem günstigeren Stromanbieter zu machen. Vergleichsportale machen den Vergleich leicht, einfach Region und ungefähren Jahresverbrauch angeben und schon gibt es eine Liste mit günstigen Tarifen verschiedener Anbieter. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal haben die Energieversorger angekündigt, die Kosten für den Haushaltsstrom zu erhöhen. Der perfekte Zeitpunkt, sich auf die Suche nach einem günstigeren Stromanbieter zu machen. Vergleichsportale machen den Vergleich leicht, einfach Region und ungefähren Jahresverbrauch angeben und schon gibt es eine Liste mit günstigen Tarifen verschiedener Anbieter. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist zielmich unkompliziert, wer das aber nicht möchte, kann sich bei seinem bisherigen Anbieter nach einem anderen Tarif erkundigen – meist gibt es eine Alternative, die den Geldbeutel schont!<span id="more-502"></span></p>
<p>Wer <a href="http://www.hitech.at/tag/energie/">Strom aus erneuerbaren Energien</a> bevorzugt, muss für sein Umweltbewusstsein nicht zwangsläufig teuer bezahlen, denn die Öko-Tarife können sich inzwischen durchaus mit den herkömmlichen messen – und sind sogar manchmal günstiger! Kein Wunder, dass sich immer mehr Kunden für den &#8220;grünen Saft&#8221; aus der Steckdose entscheiden.</p>
<p>Kann grüne Energie den Bedarf überhaupt decken?<br />
Da erschreckt die Nachricht, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Ziele für den Anteil an erneuerbaren Energiequellen wohl nicht eingehalten werden können. Und das nicht, weil es an Windrädern mangelt, sondern weil das Leitungsnetz nicht ausreichend ausgebaut ist. So werden Windräder angehalten, wenn der Wind so stark weht, dass die gewonnen Energie gar nicht abtransportiert werden kann. Und neue Windparks, zum Beispiel an der Nordsee, erhalten schlicht und ergreifend einfach keinen Anschluss an das Stromnetz.</p>
<p>Wenn Sie also einmal einen Windpark sehen, in dem sich trotz guter Brise kein Windrad dreht, dann liegt es viel zu oft nicht an einem Defekt, sondern an dem Stromnetz. Bis wir unseren Energiebedarf größtenteils aus umweltfreundlichen Quellen decken können, wird wohl wesentlich mehr Zeit vergehen als vom Gesetzgeber vorgesehen. Aktuelle Infos zur Entwicklung erneuerbarer Energien gibt es übrigens bei <a href="http://www.siemens.at">Siemens Österreich</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/502-mit-oko-strom-kann-man-sparen.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps für die energieeffiziente Stromnutzung</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/498-tipps-fur-die-energieeffiziente-stromnutzung.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/498-tipps-fur-die-energieeffiziente-stromnutzung.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>b-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung zur Stromverbrauchssenkung bringen Schwung in die Debatte, wo noch erhebliche Einsparpotenziale zu finden seien. Auch die ständig steigenden Strompreise verunsichern Verbraucher, die oft kaum eine Alternative zu den höheren Kosten finden können. Die Politik bemüht sich schon seit Jahren um eine Belebung des Energiemarktes in Deutschland. Inzwischen nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung zur Stromverbrauchssenkung bringen Schwung in die Debatte, wo noch erhebliche Einsparpotenziale zu finden seien. Auch die ständig steigenden Strompreise verunsichern Verbraucher, die oft kaum eine Alternative zu den höheren Kosten finden können. Die Politik bemüht sich schon seit Jahren um eine Belebung des Energiemarktes in Deutschland. Inzwischen nutzen häufiger als früher Kunden die Option, ihren Stromanbieter zu wechseln &#8211; nicht zuletzt, weil heutzutage ein Wechsel zu einem neuen Anbieter wie zum Beispiel <a href="http://www.strompreisvergleich.org/e-wie-einfach/">EwieEinfach</a> in der Regel ohne Komplikationen vonstatten geht.</p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Erstaunlicherweise wird in den privaten Haushalten trotz der hohen Kosten bei der <a href="http://www.strom-gastrends.de/stromvergleich">Stromnutzung</a> noch immer ein erheblicher Anteil verschwendet. Diese Einsparpotenziale zu entdecken und zu nutzen entspricht nicht nur dem Interesse der Bundesregierung in seinen Zielen, sondern natürlich auch dem des eigenen Geldbeutels.</p>
<p>Der erste Schritt sollte in der Anschaffung eines Strommessgerätes bestehen, der zwischen dem Stromverbraucher und der Steckdose einfach zwischengeschaltet wird. Wer dort die ersten Messungen erhebt, wird sich über den Stromverbrauch einiger Geräte wundern, die überhaupt nicht in Betrieb sind. Was Nutzer selten wissen: Viele Geräte ziehen bereits Strom aus der Steckdose, wenn sie mit dieser einfach nur verbunden sind. Um dieser sinnlosen Stromverschwendung Einhalt zu gebieten, zieht man den Stecker bei Nichtgebrauch einfach heraus oder bequemer: man besorgt sich eine Steckdosenleiste, die per Knopfdruck komplett ausgeschaltet werden kann.</p>
<p>Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass Geräte im Stand-by-Modus unnötig viel Strom verbrauchen. Diese ständige Gerätebereitschaft sollte natürlich vermieden und auch hier der Stecker komplett vom Netz getrennt werden.</p>
<p>Der Verkauf von Glühbirnen ab 60 Watt ist vernünftigerweise EU-weit verboten. Aber auch schwächere Birnen sollten spätestens jetzt durch Energiesparlampen ausgetauscht werden; die verbrauchen bis 80 Prozent weniger Strom. Wer nichts gegen &#8220;kaltes&#8221; Licht hat, kann mit neuartigen LED-Beleuchtungen vorliebnehmen, die mit noch weniger Strom auskommen. Die größten Stromverbraucher sind Kühlschränke und Waschmaschinen. Da man meist beides benötigt, empfiehlt sich bei älteren Geräten ein Neukauf, wobei an der Energieeffizienzklasse erkannt werden kann, ob es sich bei dem Produkt um einen Stromverschwender handelt. Die<a href="http://www.strom-gastrends.de/allgemein/487-neues-eu-label-gilt-auch-fur-waschmaschinen-und-geschirrspuler.php"> beste Klasse lautet &#8220;A+++&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/stromnews/498-tipps-fur-die-energieeffiziente-stromnutzung.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gaskosten senken fängt im Haushalt an</title>
		<link>http://www.strom-gastrends.de/gasnews/491-gaskosten-senken-fangt-im-haushalt-an.php</link>
		<comments>http://www.strom-gastrends.de/gasnews/491-gaskosten-senken-fangt-im-haushalt-an.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasnews]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-gastrends.de/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[Teure Tarife und hohe Rechnungen veranlassen immer mehr Verbraucher dazu, über ihre Heizgewohnheiten nachzudenken. Wer etwas gegen das durch unnötigen Energieverbrauch entstandene Loch im Geldbeutel tun will, hat zwei Möglichkeiten: Gaskosten senken oder den Anbieter wechseln. Wer erst einmal bei seinem Anbieter bleiben möchte, kann den eigenen Haushalt mit Hilfe von ein paar Tipps und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.strom-gastrends.de/wp-content/uploads/2012/01/sparen.jpg"><img src="http://www.strom-gastrends.de/wp-content/uploads/2012/01/sparen.jpg" alt="" title="Gaskosten senken" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-492" /></a>Teure Tarife und hohe Rechnungen veranlassen immer mehr Verbraucher dazu, über ihre Heizgewohnheiten nachzudenken. Wer etwas gegen das durch unnötigen Energieverbrauch entstandene Loch im Geldbeutel tun will, hat zwei Möglichkeiten: Gaskosten senken oder den Anbieter wechseln. Wer erst einmal bei seinem Anbieter bleiben möchte, kann den eigenen Haushalt mit Hilfe von ein paar Tipps und Tricks energieeffizienter gestalten. Gerade richtiges Lüften hilft dabei, Energie nicht unnötig zu verbrauchen.<span id="more-491"></span></p>
<p>Auf das Lüften kommt es an!</p>
<p>Vor allem falsches Lüften lässt den Energieverbrauch unnötig in die Höhe steigen. Lüften will also gelernt sein. Wichtig ist es, vor dem Lüften alle Heizkörper im Raum herunter zu drehen, denn schon bei kurzem Lüften entweicht enorm viel Energie, die sich erst wieder auf der Gasrechnung bemerkbar macht. Wer <a href="http://www.energy-forever.de/gas/gaskosten-senken">Gaskosten senken</a> will, sollte unbedingt darauf achten.<br />
Wer effizient lüften will, der öffnet seine Fenster nicht nur einen Spalt breit, sondern reißt sie für ein paar Minuten ganz auf. Auf diese Weise gelangen Wasserdampf und Schadstoffe nach draußen, während frische Luft in den Raum gelangt und ein hygienisches Raumklima entstehen lässt. Und das Beste: Schon nach circa drei bis fünf Minuten ist die gesamte Raumluft ausgetauscht. Im Anschluss können die Heizkörper wieder aufgedreht werden. Ein unnötiger Wärmeverlust entsteht auf diese Weise nicht.</p>
<p>Richtiges Lüften tut nicht nur dem Geldbeutel gut</p>
<p><a href="http://www.focus.de/immobilien/bauen/tid-8849/schimmel-tipps-fuers-richtige-lueften_aid_236950.html">Wer richtig lüftet</a>, schont übrigens nicht nur seinen Geldbeutel: Das Wasser, das in jedem Haushalt täglich durch Duschen, Kochen oder andere Aktivitäten verdampft, schadet der Bausubstanz, wenn es nicht aus dem Haus entweichen kann. An den Wänden entstehen schnell feuchte Flecken, die einen optimalen Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze darstellen. Durch die richtige <a href="http://www.splusg.com/lueftungstechnik.html">Lüftungstechnik</a> sparen Sie also nicht nur Gaskosten, sondern verbannen schädliche Krankheitserreger aus den eigenen vier Wänden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.strom-gastrends.de/gasnews/491-gaskosten-senken-fangt-im-haushalt-an.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

